Ditar Kalaja

la plume


As-tu déjà tenté
de jongler avec une plume ?

Dis-moi —
quelle adresse faut-il
pour la gouverner,
quelle patience faut-il
pour capturer la légèreté
même,

pour saisir la façon presque blessante
dont elle joue avec l’air,
la grâce insolente
avec laquelle
elle se dérobe à toute prise.

Étranglée par la seule violence d’une pensée,
elle se déploie pourtant —
tissu fragile jeté sur le monde,
all-over délicat,
nuage de tracés souples,

un conglomérat de lignes doucement arquées,
où le souffle devient forme,
où l’instant hésite,
suspendu entre chute et ascension.

All rights belong to its author. It was published on e-Stories.org by demand of Ditar Kalaja.
Published on e-Stories.org on 01/31/2026.

 
 

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Book by Ditar Kalaja:

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halbwertzeit der liebe von Ditar Kalaja



In meinen Gedichten, schreibe ich mir meine eigene Realität, meine Träume auch wenn sie oft surreal, meistens abstakt wirken. Schreiben bedingt auch meine Sprache, meine Denkmechanismen mein Gefühl für das Jetzt der Zeit.

Ich vernehme mich selbst, ich höre tief in mich rein, bin bei mir, hier und jetzt. Die Sprache ist dabei meine Helfershelferin und Komplizin, wenn es darum geht, mir die Wirklichkeit vom Leib zu halten. Wenn ich mein erzähltes Ich beschreibe, beeinflusse, beschneide, möchte ich begreifen, wissen, welche Ursachen Einflüsse bestimmte Dinge und Menschen auf mein Inneres auf meine Handlung nehmen, wie sie sich integrieren bzw. verworfen werden um mich dennoch im Gleichgewicht halten können.

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